Eine klitzekleine geschichtete KunstGeschichte

Bei dem Thema ‘Kunst und Geld’ sind wir alle schwer und fast unvereinbar am mißfälligen Staunen angeSICHts vielfältigem und scheinBar unzugänglichen Wegen, Abwegen und Wegführens vom ureigentlichen substantiellen Ding Kunst. Kömmt nun Kunst von Können oder hinwiederum von der postmodernen Kunst des Verkaufens, welche eine Idee, sei sie real oder illusorisch, vom ‘Ding an sich’ verkauft. War nun Kant derjenige, bzw. seine weitläufigen Jünger, der Mann, welcher gerne Sicherheit hatte - sie auch beruflich vertrat - der uns wegführte vom Begriff, welcher tiefer in eine Wirklichkeit führt? War es dieser gipfelnde Moment in der Geschichte, der uns nach langer Vorbereitung, das Denken nahm und unserem geschichtlichen Mainstream Definitionen gab? Mal dahingestellt und weitergedacht………

Wenn wir davon ausgehen, eine Kunst habe eine metaphysische Ebene, dann könnte man gegebenenfalls eben jene Grösse des Kunstwerkes in dem modernen Kulturbetriebe einfach dem Betrachter überlassen, was und wie er darin zu entdecken wünscht. Individualisierung macht jedoch leider in einer allgemeinen Idee keine Wirklichkeit, bzw. davon zu reden ist nicht handeln. Jeder redet gerne einmal davon was so alles feine Ansprüche der Freiheit sein könnten, jedoch stellt eine definierte Freiheit keine individuelle Freiheit dar, sondern hinwiederum ein Kollektiv. Sei es das Kollektiv der Gewerkschaft, sei es das der Kunstverständigen. Herren und Rassen, Völker und Scharen. MonoPoly, das eine im GANZEN? Verfilmt ist alles mit dem Objektiv objektiviert, oder etwa nicht? Am Bildschirm und gedruckt - versetzt das Subjekt sich in die Welt. Versubjektiviert sich das Objekt der Freiheit?

Jener, der die Objektivität sucht, wird sie wohl finden, wenn er die nötigen Vorraussetzungen für ein solches Unterfangen mit sich bringt. Ein reines Auge mag es nicht geben, jedoch ein reines Herz und einen Verstand, der mit Vernunft veredelt, ein solches Herz zu reinigen vermag. Natürlich nur in so weit als der Wille die dazu nötige Kraft anerzogen bekam durch Betätigung desselben in Kontinuität. Das Herz vermag wiederum das Auge zu läutern und somit wird das AugenLicht tendenziell- und immer mehr - TATsächlich sonnenhaft.

Was in der Neuzeit zu erwägen ist als Kunst, ist auch häufig Kunst, die mit den Musen nichts mehr zu schaffen haben möchte und sicherlich mit Go’E'ld aufzuwiegen ist. Oft zu verstehen und teilweise sich selbst verstehend als Negation, Negation des Schöpfungsprozesses zu Gunsten eines ungewöhnlichen Materials, einer neuen Form -
einer Form beliebigen Inhaltes. Die Form und das Material, negiert zur Hülse, verleiht mephistophelische Kraft nur dadurch, dass sie musisch inspirierte Kunst konterkariert - Geld, Aktie, Papier und Gepräge verleihen dem Besitzer den Nimbus Alberichs.

In Kunstform geprägtes und geronnenes, hypothetisches, austauschbares Ideengepräge verleiht dem Prinzip, welches Geist im TetraPack zu sehen wünscht, ein scheinbar übermenschliches Gepräge, denn unter das DAMOKLESSCHWERT einer austauschbaren Theorie gestellt, vertauscht des Denkens Freiheit sich mit Beliebigkeit. In der Beliebigkeit erwächst unsere Kultur zur einer Angstgesellschaft, welche eigenständige Urteile, der, mit autorisierter Definition kaschierten, Furcht vor den gedanklichen Konsequenzen, welche Eigenverantwortlichkeit übernehmen müssten, negiert.

Die ständige Negation, als Verweigerung Verantwortung zu übernehmen, pervertiert den Drang zu erweitertem Bewusstsein aufzusteigen, durch eine Mentalität, welche im Kollektivieren verrauscht, um der immer grösseren Masse der Halbwahrheiten
- in Summa - ihre eigene Existenzberechtigung durch den Mord am ‘Sinn’ (der Sinne) schlechthin zu rechtfertigen. Der institutionelle ‘GOTT’ ist jedoch zur Vergangenheit geworden, um in der Postmoderne vom ‘Institut an sich’ ersetzt zu werden.
ICH BIN DER ICH BIN, bleibt jedoch weiterhin unaussprechlich.

Gebendnehmend Scheinen

Liebend das Entstehungswürd’ge
Lebensaft’ge Kindhaftreine
Suchend frische Urwaldkeime
Auferstehend aus Gesaftung

Eindrücke, Spuren - Notwendigkeiten
LebensGeister auferweckt
Sinnhaftfreier Wille
SchamLos - Widerständens bar

Vergissmeinicht und Lerchenzungen
Eingeweiht und weitverzweigt
Der Leichtigkeit verstelltes Wesen
Gibt SonderSein zu WandlungsFeldern

Harrend der Liebsten ErScheinen
Gebährend der Erwartung Kraft
Erstaunend über Sehnsuchtsvolles
Sendent BedeutungsReiche

LiebesSchwüre - Der Begeist’rung
voll

ORAkel

Man kann durchaus der Ansicht, dass es sicherlich möglich ist in die nahe und ferne Zukunft einen Blick zu werfen. Sei dies durch Träume, Ahnungen und Intuitionen, sei es durch die Zuhilfenahme von Medien der verschiedensten Art en. Durchaus gibt es solche Mittel und Wege, die einem in der einen oder anderen kritischen Situation sehr sehr hilfreich sein können.

Bei dem spontanen und organischen auftauchen von ‘klaren’ Träumen und Intuitionen wird solches berechtigterweise als Geschenk erfahren. Auch das Vermitteln einer ‘ERKENNTNIS VON AUSSEN’, durch Bücher, Begegnungen und konkrete Hilfeleistung eines Ratgebers sind durch das kismetische Entstehen einer solchen Konstellation ein biografisches Präsent an den Adressaten.

Was hingegen sehr hinderlich sein kann ist das Delegieren von Entscheidungen an Resultate, bzw. an schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse. Dieses untergräbt die Entscheidung des eigenen Willens, obschon selbstgewähltes Delegieren eine freie Willenstat ist, ist die Abhängigkeit, in die man sich begibt, durchaus nicht mehr frei. Ganz unbewusst begibt man sich Stück für Stück in ein Hasten nach Gesetzmässigkeiten, die einem die Entscheidung abnehmen sollen und nicht können.

Ganz unabhängig vom Willen des Ratgebenden kommt der Stein ins rollen. Leider kein Stein der Weisen, denn den muss man, wie Siegfried sein Schwert, selbst herstellen in der Schmiede des eigenen Inneren. Lassen wir den Willen den Hammer sein (so hat Thor doch sein Anteil daran), den Amboß das Denken und das hephaistische Gefühl und Feuer das zu schmiedende Erkenntnisorgan.

Das eine Entscheidungsabnahme de facto nicht existiert, sondern nur Mögliche Entwicklungstendenzen aufgezeigt werden, die die eigene freie Entscheidung immanent in sich tragen, vergisst man immer mehr, je öfter und intensiver man nach der ‘optimalen’, der vorgegebenen oder schicksalshaften Entscheidung sucht.

Das Paradoxon löst sich erst, wenn man wieder gelernt hat in die spontane herzgefühlte Entscheidung zu gelangen, denn das Herz weiss tatsächlich schon vorher, wo der richtige Weg liegt. Wenn einem das Herz erkaltet ist oder noch nie aufwachte bis dato, muss Mensch wohl zuerst menschlich werden.
Das meinte wohl Novalis damit, dass man zum Menschen sich erst selber macht.

Bei Verwirrung helfen sicherlich Anhaltspunkte, werden es jedoch mehr und mehr und immer mehr Anhaltspunkte, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und der ENTSCHEIDUNGSPROZESS wird sogar durch die überhandnehmenden verstandesmässigen Inhalte, des …was wäre wenn…, immer weiter in ein Labyrinth getragen, welches uns von unseren tieferen Erkenntniskräften fernhält.

Schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse, die man mathematisch, logisch versucht zu ergründen, können gar nicht existieren, denn eine jede Tat eines jeden Geschöpfes auf diesem Planeten beeinflusst die zeitliche Abfolge. Mut zur Vision bedeutet nicht Ergebnisorientiert zu sein, sondern auch Mut das organisch- lebendige Entstehen zu befürworten. Dann könnte der Stein der ins rollen käme vielleicht doch zur smaragdenen Steintafel werden, die sich gerne von Weisheit beschreiben lässt, wenn denn da ein Wille ist.

Wille und Weg bestimmen sich gegenseitig, jedoch muss der Wille gefühlt und auch gedacht sein und sich zurücknehmen können, um zu lauschen was das Leben bringt. Wäre das Auge nicht ruhig, könnte es nichts wahr-nehmen. Übrigens ist das Gleiche nicht Dasselbe, somit gehen gegebenenfalls Nietzsches Gedanken tiefer als so mancher glaubt. Kein endlos sich wiederholendes kafkaeskes Gefängnis beschreibt der noch gesunde Mann, sondern ein Potential, welches im Wiedererkennen von Mustern und Gegebenheiten existiert.
Wer vorher das Ergebnis definiert, muss in die Irre gehen, wollte uns schon ein grosser Frankfurter sagen, den man ungerne als wissenschaftlichen Geist erkennt, weil er keine definierte wissenschaftliche Laufbahn hatte.

VorStÄNDER NUTtzIG schmierend

Lauf lauf _ Brüderlein lauf
Über Stock und über Stein
Wer will stehts der erste sein
Kauf kauf _ Brüderlein kauf
Lass Interesse in Tand versiegen
Soll Dich doch der Teufel kriegen

Sauf sauf _ Brüderlein sauf
Des Kaisers neue Kleider
Verboten sind die guten Sachen
Erlaubt nur was die Reichen machen
Gegärt gegerbtes Leder
Weder Haar noch FEDER

Brauch brauch _ Schwesterchen brauch
Der Bock steht nicht im Stall
Terroristen, Dependanzen
Altlast, Zins, ElektroAale
Lanzen Lanzen Lanzen
Amfortas Gegenwartsannale

bOrderLine

Durch den Tunnel - Auf die Brücken

Geradewohl - Aufs Los gestellt

AberGründens Gründen

Adams Äpfel aufgerollt

WanderunWandelung

LebendLernen - LernendLeben

ARTig - Tauchend gerner unter

KulturHallTscheinT - Exhibitionismen

HirnesHochgenusses - Undomestizierte

WEGEWANDELN - Grüner Teich

Stiller Ozean, Tiefe See - Lebensglut

Im Aufgange - Teil des Ganzen GlückS

inn - IN - InnenDrin - TABULA RASA

Norbert Schmitt - DICHTende TEXTbilder

Wenn man versucht ist zu vermeinen, man hätte eindeutig erfasst was in einem der ausgestellten Werke Schmitts zu finden ist, wird man späterhin gänzlich überrascht SEIN, was, dahinterliegend, noch sich aufzutun bereit ist. Der Betrachter wird - wahrscheinlich in unendlichen Spielarten - immer neue An- und Einsichten ersuchen und erfinden können. So oft ein >Mensch< diese malerischen Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN, KONfrontiert, wird er in Spiegel und Spiegel von Spiegeln zu sehen vermögen.

Die Malerei als auch der ge- und verdichtete Text, sind eingegrabene Spuren, die den Suchenden und Wagenden Kunstschmecker in eine mehrschichtige und zu einer, nicht an der Oberfläche haftenden, urteilsfreien EtappenANSICHT bringen können, die schon eine nächste neue AnSicht in sich bergen kann.

Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten in Mischtechnik auf Tableau und Papier. Von gross bis ganz klein - so und nicht anders müssen sie sein: Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen. FRIEDEN HAT NUR DER DER SICH BEMÜHT. Intuition ist nicht länger Privileg, sondern ein Dürfen, für diejenigen für die Gewalt eine UnTAT ist. Der Handelnde ist identisch mit seiner Handlung.

Philosophisch freilassende, malerische, Stichwortgeber. Jedes Bild ein neuer Impuls selbstständig zu denken und zu handeln. Gerade heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen Meinungen und Ansichten ‘inFORMiert’

www.NorbertSchmitt.com

SchamLOS

LebensGeister auferweckt

Sinnhaftfreier Wille

SchamLos

WiderStändens BAR

Erkenn und Stephanus

Gesehen lesend an Kraftes Bänken

Fragend suchend der Erklärung Kraft

Kennend ewiglich - Länge relativer Zeiten

War ein Ich - Gelöst im Du Ballonen gleich

Webend fernenahe Zeiten - Entstehung Hier

Frohe Landung - Freies Land für freie Sicht

Kreative Wellen - Staunend’ Meeres Lichterketten

PercepToren Erkenntnis - Kreuzung 2er Wesen

Stillend bis Bezahnung voll - Stilles reichen

Was Natür bekömmt - Milch und Honig fliessen

Fliessend Maters Materie in sanfte Glieder

WanderWandelung - Fleisch wird Kraft

EINFACHheit Adresse

Zeilen, Schichten sind feine Sachen; unterwegs Sein, das ist schön.
Gulliver war schon länger nicht mehr weg…war jedoch immer auf Reisen.
Unterwegs sein, fein eingespielt, was das ganze Leben einfacher macht.
Weg sein, Weg sein, Wege. Wege gehen, statt zu stehen.

Nachvollziehbar, dass das Leben für Kindlein aufgeweckter ist.
Familie ist vom Rest des Lebens nicht zu trennen, gehört zur
Erweiterung des Selbst. EINFACH zu dritt sein.
Singularitäten sind basisch.
Hat man diese Basis bis ins innerste durchlebt, ist EINS.
Eins und Eins, ergibt noch EINS.

Dinge der Beschäftigung sind eher sekundär - Wichtig ist EIN WIE.
Scheinbar Ausgewachsene müssten von Kindern lernen, denn EINER braucht
mehr Kreativität mit wechselnden Umständen umzugehen als mit Schubfächern.
Schwindelnde Höhen - erreichbar sind solche Reiche, wenn man reicht.
Wandelt Rehlein sich, gewinnt der Wald an Freuden.

Gut, dass sich das Leben regelmässig zumindest am 1.1. ändert,
zumindest in der Vorstadt…ähm Vorgestelle…hm…Antragsstelle……ups
Vorstellung ist natürlich gemeint.

Wünsche zur allerbesten Entwickelung und Fortschritte…Fortschritte..
Fortschritte.
Vielleicht sollte man sich lieber Kräfte wünschen, Umsetzungskräfte.
Nicht Aussen wandeln, sondern Innen wandeln wollen.
Was ist ein Wille? Was ist ein Denken? Was ist ein Fühlen?

Konglomerate geben Aufschlüsse über Einschlüsse. Reine Heiten sind Kompatibel.
Homogene suchen Eigensein. Eigensein verzerrt zur Fratze des siechen Brödlers.
Trink dir eins, Du brauchst nicht teilen. Verrecken ganz allein.

Ohne Eigenklärung bleibt, dem Sonderling, nur das Alleinsein.
All_EIN hingegen ist der Sonderbare, der geklärte, der Stigmatisierte.
Der, welcher sich aufgelöst hat, um mit Hilfe Ariadnes Faden zu einer
Zusammensetzung zu kommen, die Adams Äpfel hinter sich liess.

Beschreibe mir die Reise, die Reise der Reisen. Zum Nordpol der Eigenheit.
Zum Südpol der Aufgelöstheit. Zum Zentrum Terras. Mittelpunkt der Erde.
Vorbei an Zwergen und Riesen. An Affen und anderem Ungemenschtem Gefleuchs.

Kindergeschichten sind der Kinder Geschichten.
Sind Kinder Kinder oder nur Gewachsene?
Ausgewachsenes Fenstergeflecht aus Ordnern und Unterordnern.
Einfaches versteht Einfachheit.
Schildburg sieht den Weihnachtsbaum vor lauter Tannen nicht.

Geästes Geäst.
Scheues Reh.
Lass Geschichten singen.
Vergiss der Klugheit krankes Spiel
Spiele lieber Weisen
Und lass’ die Welt sich selbst vereisen

Teilchenbeschleuniger

Liebe und Streben - Eines ist’s im Du

Gelebter Tag - Birgt reiche Früchte

Tragend Geheimniß’ Kräfte

Verborgen noch ist Offenbarung

Offen, bar muss Ichheit Sein

Will sie Teil der Paarung sein

StichwortArtigesGeflirr

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Einem Baby ergeht es prächtig

Man kann tatsächlich sagen, dass es möglich ist, durch Selbstbeobachtung (die Fähigkeit dazu muss man sich natürlich erst Stück für Stück aneignen) zu einer stetig wachsenden Objektivität zu kommen. Es ist natürlich eine Gradwanderung zwischen Narzismus und Selbstaufgabe, jedoch ist Wandeln auf Messers Schneide des Bewusstseins ungefährlicher und trotzdem ggfs spannender als Freeclimbing.

WirkEndlichkeit und nicht Endlichkeit, gerade um aufzuzeigen, dass wir der Weisheit letzten Schluss nicht definieren können und sollten. Was hat meine zerschlissene Jeans mit dem Kosmos zu tun, wenn alles Materielle kommt und geht wie die Morgenfrische? Unsterblichkeit ist darum ein Zustand und keine Hinterlassenschaft. Es gedeiht…es gedeiht schon….. nur immer schön loslassen, wie einst Buddha schon sagte…und wie sie alle heissen…..

Die Absurdität, des Hinterlassenwollens eines Beisitztumes für die Kinder oder sonstwen, eines sonstigen Dinges, ist ein rein egoistischer Wunsch….eben…durch dieses physisch unvergänglch zu werden. Eben das ist’s was uns jeder Tag entreisst: Das physische Leben! Denn wir sterben Tag für Tag ab. Sterben ist auch ein Prozess…und das Leben überwiegt ihn nur grad 20 Jahr’. Danach heisst es:
SAmmelt Eure Kinkerlitzchen dort, wo sie nicht des Collagens aus zerwürfelten Tierleibern bedürfen.

Das Gegenüber verstehen, heisst sich selbst verstehen und umgekehrt….da liegt der Weg, im Begegnen. Apropos Begegnen:
Schon wieder eine FlussDelphinArt ausgesorben dieses Jahr. Nächstes Jahr ist der Wapiti vor der californischen Küste dran. Oligarchie des Fettes, Zuckers und des Salzes…
Ein Künstler würde nie behaupten er schaffe Kultur, er ist übervoll….Gansgestopfte Leber(LIVEr)…Neue Räume, die einem sagen: Öffne Deine ganzen Sinne, denn da gibt es noch mehr, müsstest es nur wahrnehmen.
Dieses Öffnen, lässt Mensch erhoben stehen in einem Ruhepunkt voller Aktivität Altes fällt, damit Neues wächst, man sollte manchmal daran denken. Da SMS und das geschriebene Wort mißverständlicher sind als schon das gesprochene, ist sicherlich ein zu überwindendes *ETWAS* im Zwischenmenschlichen. Wenige sind es die Verstehen und noch
Wenigere verstehen warum sie Verstehen sich erarbeiten müssten. Versuche in jedem Wort und Zusamenklang der
Absolutheit ihr Recht zu geben in Vieldeutigkeit zu erSCHEINen
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In dem Wörtchen sicher, tönt der Höll’ gekicher…hat Goethe im Faust schon gesagt….naja….aber Brot zum Leben braucht ein jeder….Dualitäten sind zum Überwinden da…..denn dazu sind sie wohl erstanden. In der Mitte liegt der Weg und vieles, was uns keinen Spass macht…ist genau unsere Aufgabe. Denn- in der Wirtschaft liegt das Detail - und Rotkäppchen hat den Fresskorb für Omi gemacht.

Künstlerisch zu wandeln, Umstände, ist die Aufgabe, gleich bei welchem Tun. Das man dann für ein mehr an Arbeit, im Vergleich, sehr wenig bekommt ist der Preis, das Opfer, das man bringt. Wofür?
Zumindest nicht für TagesLohn…………….
Manchmal dünkt es einem zu wissen: Für die Evolution unserer Kultur. Manchmal macht es einer nur* für sich…….
und dann leidet er.

Passivität des Passagiers oder Beobachtung des Denkens? Gehen wir davon aus, dass das menschliche Gehirn gewisse Bedingtheiten, durch Vererbung und Konditionierungen durch Umstände des Lebens, sicherlich aufweist - wird es uns schwerfallen einmal für kurze Augenblicke aus dieser Platonischen Schädelhöhle uns zu erheben, um einen kurzen Blick auf die „Landschaft“ des eigenen Innenlebens, bzw. des normalerweise annähernd einem Automatismus gleichendem Ablaufes des Denkens und unwillkürlicher Verbindungen einzelner Vorstellungskomplexe zu erhaschen.

Der Mensch meint zwar (Meinen=Glauben) er sei der Inhalt seines Denkens, jedoch in Wahrheit sich auf die gleiche Art und Weise mit seinem Denken *bloß* identifiziert, wie er es in der Regel mit Beruf -Vermögen - Aussehen und Kleidung, bzw. mit allen Dingen des täglichen Lebens, hält.

Nehmen wir einmal kurzfristig an das Denken sei wie eine Hand, derer wir uns bedienen - und beschauen ihre/seine Bewegungen – dann werden wir anfangs nur wirklich sehr kurze Einblicke in die Momente der unwillkürlichen Gedankenverbindungen erhalten. Jedoch bei kontinuierlicher Verfolgung des Zieles *Der Beobachtung Des Denkens*, wird nach der anfänglichen Deduktion, die induktive Erfahrung den konkreten Beweis der Selbsterfahrung bringen. Nämlich, dass es möglich ist im JETZT des Denkprozesses, willentlich zu intervenieren und dadurch schöpferische Gedanken zu erzeugen, die nicht mehr erklärbar sein werden durch oben erwähnte Notwendigkeiten des Umfeldes der Erfahrung. Genie(ßendes) ist kein passives, es gebiert sich selbst.

Man wünschte das Theater wäre häufiger so gut besucht wie an Tagen des Voyeurismus. Es liegt wohl eher an unkultivierter Mundraubmanier unserer Gesellschaft als an Mangel von Stoffen und schöpferischem Spiel.

Man erlebt im bildnerischen Bereich häufig, dass viele *BuErger* eine Wahrnehmung nicht von der nächsten zu unterscheiden wissen oder überhaupt nicht den Versuch unternehmen, mehr als ihr Hormonsystem durch die Verdauung hergibt aus sich herauszupressen. Oft ist der Lesende sein einziger Gast. Was ihn zwar nicht unbedingt als kultiviert ausweist, jedoch, bezeichnend ist.

Der Mensch ist tatsächlich mehr als die Summe seiner Teile und Kunst kann dieses aufweisen oder das Gegenteil.

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ErSehnen des Nullpunktes-
Zug zwischen hier und dort.
Ein Dazwischen gibt ein Zentrum.
Ein Ziehen, welches trägt.
Wollen, das sich gibt.
Spüren, das vermisst.
Ein GewahrSein in Entfaltung.
Des Urteils Stillstand.
Der Nullpunkt gebiert freies Weben
‘Sehnen.Intuitiver Tanz des Lebens.
Geburt der Handlung wird zur Kunst.
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WIRT

Sitzendwartend - Stillerwachend, Liebkosungen erhaltend

Frischlings Erneuerung - Genesungen des Neuvermählten

Nachtigallen werdend fein - Rythmisch Wandlung

Wandelnd 7 Sinne, Gebend 5 - Gemischer Reichtum

Wahn und virtuelle Körpersäfte - aPartMent der Menschheit

Anderland gebiert Millionen - Lottozahlen: Faites vos jeux

Glückes Augenäpfel, gerichtet richtend - Urteiles Sprüche

Zentralisierte Wichtigkeit - Evolutionen beginnen Innen

Da, wo das Denken wird verkauft - Aussen sitzt Berlin

Götterspeise

Masken und Verstellungen - Verstellend das Programm

Lebensüberdrießlichkeiten - Sanfte Hohe Heiden - Hoch-

geheitete Hormonesgewässer - Trinkflaschen aus Sand

Säuren und Atomgespalte - Spielend lieber Gott - Nicht

Göttlich zu werden

ObjekteIviTAeT

Unverhaftet in Mooresufern - Lautes für der Tiefe stumm

Unverstandes bar - Bespiegelung am Stein

Schliff gestaltet klar -Macht aus Wasser Wein
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Subjektives kann sich, durch eine gehörige Portion Selbstreflektion, verwandeln in ein immer klareres Spiegelbild der WirkENDlichkeit. Beliebigkeit existiert nirgends, nicht einmal im Spiel der Kinder. Viele suchen Beliebigkeit im Wechsel…jedoch erscheint mir in ihrem Streben doch System zu sein, der einen Charakter aufweist.

Eben dieser Charakter ist unser Arbeitsfeld….unsere Basis, welche plastizierfähig bleibt. Beim Einen mehr… beim Anderen weniger, jedoch immer plastizierfähig. Diese Beweglichkeit des Charakters ist eine Grösse, die man gerne verleugnet, weil es bequemer ist, weil man so bleiben will ….wie man schon ist…. (Ich will so bleiben wie ich bin. Du Darfst! Tralali Tralala). Dann kann man schön lamentieren und es sind immer die Umstände, die daran Schuld sind, dass man in dieser oder jener Situation steckt. Wer will, der kann Umstände beeinflussen…nicht aprupt… aber kontinuierlich. Es gibt ein wunderschönes altes Sprichwort:

Achte auf Deine Gedanken - Denn sie werden Worte

Achte auf Deine Worte - Denn sie werden Taten

Achte auf Deine Taten - Denn sie werden Dein Charakter

Achte auf Deinen Charakter - Denn er wird Dein Schicksal

—-Eben unser menschliches Schicksal hängt innig verquickt verbunden mit der Frage nach der Objektivität. Man kann fein säuberlich trennen, zwischen dem, was man persönlich…aus seinen Umständen heraus für gut befindet….. und trotzdem zusätzlich andere Möglichkeiten denken..die ebenso richtig sind. Ergo:
Enthält sich der Mensch eines abschliessenden (trennenden) Urteils………..wächst er Stück für Stück in objektivere Welten. Das Ende dieser Reise zu definieren wäre absurd und würde nur beweisen, dass man diese nicht antritt…..
und nicht, dass es diese Reise des Odysseuss durch innere und äussere Welten nicht gibt.

Zufälligkeiten existieren eigentlich nicht. In der Öffnung liegt die Frage….und aus Fragen werden Fragen. Wer will einfache Antworten auf die Frage des Seins, wenn man erkennt, dass der Oberschenkelknochen eines Menschen in einer Weise erbaut ist, dass man selbst bei diesem Detail erschauert vor der Grösse des Seins?

Moderne Terminabsprachen versus Glück

Modern ist viel zu phonieren, wenig zu sagen. Verabredungen zu simsen, umzusimsen- sich zu versimsen. Sims Dir eins, wer braucht da keins? Verabredungen leicht gemacht. Singles unter Singlen. Ein Lied für jede Stimmung - Dogma juchhe, ich will doofe Lieder wiederholen. Am besten, wenn die Texte nur 3 Silben haben. HitSingle des Monats. Single bells…Single bells…Goethe hasste Hunde…Erst Eins…Dann Zwei…Dann Drei dann Bier. Gebt Laute von Euch ihr Pfründe. ThrashMattel und TeleTuben, bildet meine Kinder.
Louis de FönE weiss Rat…In Tüten verpaxt mit Zettels dran, geht alles übern Tisch.

Brauchen ist nicht Lieben - macht ja nix - wir wollen nicht blöd sieben. Erfolgreiche bleiben unter Ihresgleichen - Fette Jahre sind vorbei. Der Pharmajunkie kratzt sich am Ei, will keine klimakterielle Gescheitheit. Der wichtigste Erfolg war mal, ANDERSWO, der kontinuierliche geistige Fortschritt. In diesem Kontinuum im Jetzt lag wohl ANDERSSEINS Ziel.
Heute liebt man Kirsch und Ladys, besser Mädchen. Miss Twiggy gibt ein STELLDICHEIN.
Schiefe Bohlen führen zum Erfolg.

Zumindest geben die Sterne anscheinend eine Richtung an - sie bewegen sich. Erreichter Lorbeer verblüht und modert, darum bewegt sich das ganze Himmelszelt. Es erblüht, erstirbt, ersteht auf…verwandelt sich in einem fort.
Das erreichte genügt auch kreativen Menschen selten, das ist wohl die Künstlernatur, die einen zu anderen Ufern *zwingt* - zum Glück. Künstlerisches Handeln gibt es selbstverständlich nicht nur in den Künsten. Nicht jeder ist ein Künstler -
aber jeder ist im Potential ein Künstler der Tat. Jedoch ist wohl schnöder Ruhm und was es so alles gibt nicht in der Lage Glück zu schaffen, wie man an mancher Berühmtheit, Übersättigung und Reichlichkeit sehen kann.
Ja, der Sinn und Zweck des Daseins und deren Erfüllung gibt uns das zurück, was wir der Welt/dem Leben geben - und nur das. Nicht unbedingt monetär und nicht sofort.

Man hat wenig Zeit im Moment der Gegenwart, nicht nur für Gespräche,sondern auch, für die Künste. Die Begegnung, das Gespräch war mal das Erbaulichste im Leben. Wie Mensch sich ja immer alles gerne ferne hält, wenn man etwas *Nützlicheres* zu tun hat. Es werden andere Prioritäten gesetzt. Das geht wohl der Kosten-Nutzen-Zeit so, denn, wenn man keine Zeit hat, dann braucht man keine Introspektion zu halten. Verantwortung bleibt nur für Entscheidungen die Schein-Individualität in Szene zu setzen.
Wie das geht, sehen wir alle Tage auf HdTV, LabERtops und Funkemariechens SeifenOpernBall. Bälle haben sie alle sehr GROSSE. Lippen die die Scham imitieren und keusch wird zu keuch. Feinheit unter’m Hackebeil - Lust am Funktionieren.

Das ist für die Menge besser, da MenGEN nicht in ihre Abgründe schauen wollen, nicht in Möglichkeiten. Daher das, was an moderner Adrenalinhaltigkeit in die Mengen geschossen wird. Man braucht keine Plastikpatronen, wenn das Blut von ganz
alleine fliesst. Fliesst es in den Äther - War der Ladenschluss wieder später.
Wer braucht schon SonnenTage, wenn man bei Regen in Krabbeltischen sein’ kärglich Leerheit vergisst. Lauf, lauf, lauf… der Schlussverkauf hat wieder auf.

Schlechte Ware für euronisch’ Geld, wer hat den Santa Claus bestellt.
Wer spricht da noch vom Sterne’Kind, wenn das ni’t die Cola bringt.
Auch die Bohnen tut er bringen, der frenchgescheisste Taugenichts.

Verpennt das Jahr auf Georgs Farm, Ölfrei darbend in südlicher’n Gefilden?

Niedriges weist einem halt nicht die eigene Kleinheit auf und man kann sich schön bespiegeln und NaRziSS bekommt Bestätigung seiner Mitläuferschaft. Schafte, geschafftet und ab in die Läden. Rauft euch um Schleim, all die Weil’,
bleibt der Zartheit schön daheim. Schlaf, Kindlein schlaf - Der PAPA ist kein Schaf. Rotkäppchen hatt’s gesehen und bleibt lieber nimmer stehen. Bei Messern, die auf Latein in arme Rücken dringen. Rotes Käppchen, gib’ fein acht, der Sandmann hat den Krieg gebracht. Der Krieg ist nicht in fernen Ländern, fein hier ist er in zertifizierten Gewändern.
Der Maestro vom fernen Sterne, hat Grammatikal’sche Bürokratie ni’t gerne.
STARwars:
Verdrehung der Begriffe, Lüge ersetzt den schönen Schein.
Minimal unwahr, wohl gefährlicher ist als radikal falsch.
MENGE:
Stränge Strenge Enge GEN

Naja, wer lamentiert - verliert.
Jeder ist seines eig’nen Glückes Schmied +
Schmückt die Rose sich - Schmückt sie auch den Garten.

Cagliostro?

Deine Zauberhände wecken mich

Aus träumender Umnachtung

Trägst in ungeahnte Höhen mich

Wacher Freud’ und Lebensduft

Tiefer Spiegel - Güld’nes Band

Muse

Es lockt die Feine - Lockend sanfte Frohnatur

Gebendwollend Alles - Nehmend Freigegebenes

Liebend Freiheit, reinen Sinn - Künste in

Der Klarheit Kraft - Alles wird erringen

Jungfräulich Seel’ - Gibt Herkulen Taten

Säfte - Freier Stücke Deinetwillen - Fliessen

Kindhaftspielend leicht - Geniessender Genuss

Wägen

Gehender Weg  - Weissend Dorthin

Lichterscheinungens Anpreisung

Scheinbar Verweilendstehende

Bewegung - Laufendes Wunder

SinnD

Frischwehender Wind

Nachbars Gärten fahl gestimmt

Liebeswege schonend

Kontrastreich bereichernd

Lebenskonturen malend

Sinnvoll’ Stunden Geburt

T@xT

Texturen gehend Weg

Lustwandelung in Gärten

Krippenspiel Kontrollverlust

Lebenswandel Feingefühl

Sinne frei@NeuheitSinn

Opferung heisst - Neubeginn

Leben und Sterben

Kunst und Konsorten - Lebend an

Abgründens gründenden Hainen

Suchend findend neues Land

Reichend Karten Asias

Versunkene Kulturen

Auferstehend neue Reiche

Klimakterien und neue Werte

Altes neuer Form

Total i Teer

Total Elitäre - Totale Totalismen
Blanker Hohn sucht Spottes Hotties
Dünne Modells - Leerer Häute Schirm
Ihr Tod auf Eure Kappe fallend fällt
Verantwortung wird jurierend Gericht
Gespeist - Kotzet, speit die Welt hinaus
Wiedergebend mannigfach Talentfreiheit
Speiend intermedialer FeuersZungenKrieg

Nehmet ab - Bloß nicht zu an Wesenheit
Reiner Grabesmut - Reibend Mumien In
Virtuelle Ewigkeit - Schönes Glänzen
Fratze abgefratzter Fratzen schauend
Auf Covers HochglanzRegengewäldertes
Toter Leiber Aussen - Abgetötet Welt
Streckbank des Ergötzens - Inquisitor
Der Routinen - Schreiend Wellness; Guillotinen

Revolution der Superarmen - Geist erreicht
Die Letzten doch - Wird heben oder dammen
Jeder suchend seiniges - Findend nichts
Seinhaftigkeit dagegen - Lösend Fesseln
Medienwelt und Grüppchenbildners Schergen
Wer ist ich - Wer ist en vogue und auf der
Waage - Findend Selbst in Urinalen materieller
Selbstdarstellung - Vorgestellte Ichheitsbilder
Aufgetischt auf satten - Aufgedunsenen Formaten

Bodyshaping leicht gemacht - Zieh warm Dich an
Lifestyle gewinnend Kälte - Global erwärmend
Sich frierend’ Mater - Wer treibt Kopfgeburten
Um - Head und Quarters: Höhenflug der EgoHUmanIen
TodesZen sucht Paranoia - Hyper Hyper, Immer Weiter
Weit hinein in Abgründens Grund - Affensaat und
Hirngespenster Rosenrot - Gib Dich der Ursach’ preis

Umstände - Nicht Beelzebub - Nicht Legion nenn’ es
Wie es Euch gefällt - Der Teufel sind gar viele
Namen nennet keiner - Da sind oder dort - Horden
Unter Horden - Der Hordenmensch preist Lob dem Toten
Totenköpfe überall - umspannt mit trocknen Häuten
Auf grell Sonnenbänkens Elektrokabel aufgespannert
Treibend äffisch laszives Treiben - Kränkt ihr nur

Das Streben - Lacht Tugend aus und der Reinheit Sinn
Wer zuletzt lacht………..Lacht in Ewigkeiten mehr
Gestalte Du das Format - Schick Dich selbst ins laut’re
Feuer - In Deine eig’ne Supershow - Das Innere Grusel
Kabinett - Deine eig’nen Monstren lernst Du kennen
Spielend nicht mit zappend’ Blocksberg toter Ehrungen
Lerne von der Geschichte Lauf - Dekaden Und Kadenzen
Aufspürend’ ICH  - Sternenkrieger sind nicht hausgemacht