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21.6.2009 von Norbert Schmitt.
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> ‘Lyrisch malerische Frechheiten’
> > -Verdichtete Malerei und Texte von Norbert Schmitt-
Norbert Schmitt, geboren 1972 in Mainz, beschäftigte sich mit Geisteswissenschaften und studierte Malerei und Plastik unter anderem in Basel. Seit seinem Studium als freischaffender Maler und Plastiker tätig (Er hat noch nie was ‘anständiges’ gemacht) und stellt regelmässig aus. Zur Zeit lebt und arbeitet er am südlichsten Zipfel Deutschlands, wo er aus seinem Atelierfenster au die schweizer Berge blickt. Höhen zu erklimmen.
1997 begann er Gedichte und Texte zu seinen Malereien zu ersinnen, denn andere Betitelungen erschienen ihm zu oberflächlich zu sein und begann seine lyrischen Texte mit den Jahren immer mehr in seine Malerei einzubinden. Vielleicht war das die Geburt seiner Schreibpassion, denn plötzlich drängte es ihn täglich an die Tastatur, parallel zu seinem Schaffen in der Malerei, und es entstehen seither Kurzgeschichten, geschichtete Gedichteund so etwas wie episch-springende Essays.
Norbert Schmitt beschreibt eine Reise durch die Bewusstseinsebenen, die -zeitgleich existent- hinter den Dingen aufzufinden, eine Ode an die Zeit der Wandlung, sind. Lässt man sich auf diese Lyrischen Malereien ein, beginnt der Raum zu atmen und Zeit wird durchlässig. Keine psychedelische Malerei, sondern ein Öffnen des synaptischen Seins. Paralellwelten, nicht irgendwo, sondern im Hier und Jetzt.
Seine Geistigkeit wurde wahrscheinlich durch ein gänzlich pragmatisches deutsches Umfeld gegossen. Er steht auf die kleinen Mystizismen des Alltags - Intuitionen, kleine Gedankenübertragungen und Vorkommnisse. Irgendwie hängt alles zusammen aber wer sagt er wisse 100 prozentig genau wie, der erzählt natürlich Märchen. Schmitt ist in seiner Arbeit offen für das Unverhoffte und Ungewusste. Manchesmal tritt der Text empfindsame in den Hintergrund und die Subtilität seiner Malerei tritt in den Vordergrund. Man kann sich in jedes Detail seiner Flächen einZOOmen und wieder Bilder in den Bildern finden. Bei den Arbeiten, wo der Text einen anspringt, will er jedoch gerade das, jedoch, um diesen fiesen Werbeeffekt zu bekommen, dem man welchem wir täglich und immerwährend ausgesetzt sind….und in dieses ‘Format’, wollte er reale Message legen.
Der Mensch fiel ja nicht nur einmal, beim Gärtner Eden und man kann es mit Augen sehen, wenn man sie hat und Ohren zu hören. Es wird ganz bang’ vor lauter Roheit in der Welt. Grips gibt man am Ec-Terminal ab und leiht sich an der Garderobe ImageN, anstatt Individualität. InValidIotien? Text hin oder her…auch hinter seinen Texten liegen Werbefreie Landschaften, die es erlauben, einmal in ein ‘Dahinter’ des Horizontes des einmal und nie wieder gedachten zu tauchen und vielleicht, je nach gusto…. in der AnderN8 zu verbleiben.
AnderN8
Absolute Erschöpfung
Fragmente der Angst
Kaltes Entsetzen friert
Zitternde GliedesGlieder
Implosion ergiesst
Neuer Strukturen Bilder
Asketismus’ neue Sinne
Naja, was der Künstler immer so gerne will….
seine gesprochenen und gemalten lyrischen Worte - auch wenn Sie mal wie eine Waschmittelwerbung klngen - sind Zaiten, so durch den Schnellvorlauf gejagd, dass sie von hinten wieder angesprungen kommen….und wohl zu philosophisch für ‘Kunst und Kommerz’, denn, wenn man versucht ist zu vermeinen, man hätte eindeutig erfasst was in einem der Werke Schmitts zu finden ist, wird man späterhin gänzlich überrascht SEIN, was, dahinterliegend, noch sich aufzutun bereit ist. Der Betrachter wird - wahrscheinlich in nicht endenden Spielarten - immer neue An- und Einsichten ersuchen und erfinden können. So oft ein >Mensch< diese malerischen Texte, die eine Synthese zwischen Imagination und begrifflicher Intuition lautBILDEN, KONfrontiert, wird er in Spiegel und Spiegel von Spiegeln zu sehen vermögen.
Die Malerei als auch der ge- und verdichtete Text, sind eingegrabene Spuren, die den Suchenden und Wagenden Kunstschmecker in eine mehrschichtige und zu einer, nicht an der Oberfläche haftenden, urteilsfreien EtappenANSICHT bringen können, die schon eine nächste neue AnSicht in sich bergen kann.
Norbert Schmitt, das sind mehrfachgeschichtete schickende BildGeschichten in Mischtechnik auf Tableau und Papier. Von gross bis ganz klein - so und nicht anders müssen sie sein: Eine Antithese zum abplatzenden Lack einer Kultur des willenlosen Absorbierers des unimexten monzantierten Einheitsmenschen. FRIEDEN HAT NUR DER DER SICH BEMÜHT.
Intuition ist nicht länger Privileg, sondern ein Dürfen, für diejenigen für die Gewalt eine UnTAT ist. Der Handelnde ist identisch mit seiner Handlung. Philosophisch freilassende, malerische, Stichwortgeber. Jedes Bild ein neuer Impuls selbstständig zu denken und zu handeln. Gerade heute, wo man als mediale Gesellschaft mit möchtegernfertigen und scheinbar einzig möglichen Meinungen und Ansichten ‘inFORMiert’
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www.NorbertSchmitt.com
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21.3.2009 von Norbert Schmitt.
Unschuld
Fehlerhaft Vergehen, weise Unschuld - Radikal umkehrend staffelnd Gerinnung
Geh’ SIEBEN, geh’ NEUN, geh’ nicht über LOS - DirectCredits - Direct IN
Gefängnisse aus Angst, schuldend unschuldend’ Blicke - Surfend’ Wellen, gluckenden
Glückes SELBSTheid verlierend - Freudlos…Klein -
Kamin
Suchend Erlösung, die Qual der Herden - Schlafloses Schaf, erweckt zur Unzucht
Lustig treiben nackter Leiber - Verstehend weder sich - Noch Welten
Geiler Herd am WegesRand, vertauschend sich im Tand - Welten Brand, Erlösend Ernichtetes Sein
Wahrhaftigkeitsansprüche fallen zumeist unter die Kategorie ‘eigene Philosophie’ und so könnte man sagen, dass es manchesmal besser ist, wenn eine Nuss sich benimmt wie eine Nuss, denn dann erkennt sie der Perceptor leichter als eine solche. Was natürlich fatal wäre ist, wenn andere dem Glanz und Nimbus der Authentizität einer Nuss nacheifern ohne eine eigens reflektierte und ständig sich erneuernde Philosophie zu haben und/oder zu erstreben. Denn dann könnte aus einer Erdbeere ein Wachholderstrauch und aus einem Korkenzieher eine Flasche werden.
Wahrhaftigkeit sollte natürlich des Menschen erstes Streben sein, denn ohne eine solche wird er zu einer regelrechten Karikatur eines geisterfüllten Wesens und verliert sich selbst in Masken hinter Masken, deren Demaskierung ihm selbst, von Tag zu Tag, schwieriger fallen dürfte. Denn Konglomerate aus diffusen Vorstellungen, die sich zu Selbstsuggestionen gestalten, ergeben einen Wust von Dunst, der sicherlich weder dem wirkendlichen Kulturfortschritte dienlich sind, noch der Person (personare= hindurchtönen), die nichts mehr erklingen lässt als ihr eigenes selbstgezeichnetes AlterEgo.
Die Wahrheit zieht einem selbst die Hosen aus und man sieht des Kaisers neue Kleider in einem Lichte, die einem das Mark erschüttern. Nur durch das Mark kommt Mensch zum SINN. Ansonsten stumpfen SinnE ab und der Mensch sieht nichts mehr als seine eigene Projektion:
Ist die Projektion angenehm…hat Mensch vielleicht oft viel Spass am Leben.
Ist sie unangenehm……hat er wahrscheinlich meist Kummer mit sich selbst.
Freude hingegen hat nur der in sich selbst tätige und erkennende Geist. Isn’t it spooky:
Gemeinschaft gibt es real nur unter solchen Spukgestalten, der Rest der möglichen Beschäftigungen dünkt einem eitel Tand und HöhenSonne.
ENDE
Ende gut, Wende gut - Geniessend Selbstheitswähnen
Sintflut hält nicht tEure Wut - Wütend Du und ICHE
Lustig verzückend’ Nichts - Reibend’ an VerliebtheitsWesen
COSMOS-DIREKT - Verjüngend’ Vergnügen - Fein, frech, daheim
Heimat ist ja da wo man ist, irreal erscheinen hingegen Identifikationen mit Mistigkeiten und landläufigen Gewohnheiten, wie z.B. der Wanderung mit Skistöcken auf ebenerdigen hundebekoteten Asphaltzivilisationen, zu sein. Die Individualität ist einfach zuhause in sich selbst. Die Horde braucht Gewöhnung. Wahrhaftigkeit, deren Teil gegebenenfalls Authentizität ist, jedoch wird eben diese manchmal auch durch ‘Wahrheit’ dem Wandel unterworfen, bzw. sie muss Wandel sein. Somit gehört der ‘Wandel’ zum Prinzip, wenn da mal nicht die Börsenkurse krachen. Ja, was ist wohl normal? Das Genormte? Das was die Herde tut. Daher könnte es passieren, dass der Angepasste eigentlich ein potentieller Spinner ist und der LatexMann ein Ausgeglichener, weil letzterer nicht so tut als ob.
Wenn hinwiederum, plötzlich es zum guten Ton gehört…Latexwäsche zu tragen, dann wird der Nylonstrumpf vielleicht doch zur konspirativen Naturfaser. Wenn Karl der Grosse eine Grösse ist, sagen wir XXXL, wäre dann modernes Parlament vielleicht SM ?, wer stünde dann nicht eher auf Radfahren? Hamstern hin oder her………heims es Dir ein: Greifen wir Nackten in die Hosentaschen…oder weisst sich dieses Hemd über einen DownLoadManager? Wie sich unser aller Ausgehtelefon von ganz alleine nach spätestens 2 Jahren destabilisiert? War da wiedermal ein Produkt, welches einen Schaden provozierte? Nein, denn Fremdeinwirkungen liegen ausserhalb der Garantie. Wenn Sie das nicht glauben, haben wir circa 150 Anwälte weltweit…und die haben 150 mal längeren Atem und lockereres zahlenbedrucktes Papier als Sie…und auch Sie, denn Du verlierst …………………………………………- wenn Du’s nicht weisst ;)
Nicht, dass hier irgendetwas gesagt sein soll gegen Systeme. Systeme haben weder Bewusstsein, noch haben sie einen Willen. Sie haben auch weder Freude an Handlungen, noch haben sie etwas davon. Die Rede ist von Einstellungen, Justierungen, und die existieren nunmal nur im Menschen. Menschen nun wieder, stehen uns gegenüber beim Brötchenkauf, beim Restaurantbesuch, in der Klinik und auf Reisen in nahen oder fernen Ländern. Überall setzt ein System nur Rahmenbedingungen, bleibt also abstrakt und lässt SpielRäume. Welcher Mensch sich wie und in welchem Raum bewegen möchte und will bleibt dem EINZELNEN überlassen. Somit hängt alles von der individuellen Philosophie eben dieses Einzelnen ab, was in EINER Situation geschieht. Ungerechtigkeiten oder Menschlichkeit ändert niemand durch Änderungen von Statuten. Auch die Liebe kann keiner erzwingen, sie ist eine freie Tat. Frei werden und frei sein wollen, muss jeder selbst. In sich und dadurch um sich webend - findend kündend Neues Land und Potential. Wer sich gerne als Opfer sieht macht andere gern zum Opfer seiner Verantwortungslosigkeit. All Inclusive bringt Lämmchen die Fettsucht, die sie vergessen macht, dass sie eigentlich Wölfe im Schafspelz sind. Friss Dich voll - Nimm wieder ab, da ist immer was zu tun. Bau das Leben voll mit Taten die sich gegenseitig widersprechen. Aufheben werden sie sich von ganz alleine. Der Widerstreit ist nur im Innen - Aussen nur Bedingungen.SimsAlabim
SimsAlabim Dich an, gehörte hörige Klänge - Lautheit, der Tiefen stumm
Wartend der Erwartung Kraft - Gehend findend kündend zarte Wege
Gemahlenen Hornes Kräfte - Verinnerlichtes ruhiges Sein
Wes Horn ich blies, des Horn ich brach - Tod, wo ist Dein Stachel?
Geschrieben in ObjekteIviTAeT | Keine Kommentare »
17.3.2009 von Norbert Schmitt.
Betruges Verzückung - GEBANNTgestaunt
Sinnig Vermählung - Vertrauter Hort
GEBENDsein verjüngt - Opfer vermehrt
Sein am Abgrund - Vergibt sich NICHTS
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
7.3.2009 von Norbert Schmitt.
Geirrtes Spiel verwirrter Geister - CARNE vale
Erinnerungens Cockpit - VerSchaffend Audienzen
Volle Häuser, Knall auf FALL - Geht das Licht da drüben an
Sehend NICHTS - Erblindend Suchend, LichtesLampen innen zündend
Innenwandig, Glück verheissend - Bringend seine Gaben HEIM
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
2.3.2009 von Norbert Schmitt.
Inside is Outside
Landscapes of Selves
Bringing together
Handcrafted shelves
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
2.3.2009 von Norbert Schmitt.
Gib der Sonnen Kraft - Auf dass die Welten scheinen
Innen oder Aussen - Es mag Dasselbe EInen
Das Gleiche wiederkehrend - Beharrend auf DEM Sein
Will lösen sich vom Ursprung - Wer mag da ungelöset
—————————SEIN———————
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
26.2.2009 von Norbert Schmitt.
Es weht EIn grosser Wind - Webend vergütend’ Kräfte
ALLseits beliebte SchonZeit - Gebend Erwartung Säfte
Singend gelindes KochBuch - Chymische Begeisterung
Banken verlierend ihrer Selbst - Bedutzend Bedeutung
Fall, fallend falend FALLE - Des Talentes segnend Sänge
Geschrieben in S.eelisches M.it S.inn | Keine Kommentare »
26.2.2009 von Norbert Schmitt.
Das Unsichtbare sichtbar machen, das Unhörbare klingen zu lassen und das Unsagbare in Worte fassen, ja - das ist Kunst. Das Unfassliche in Intuitionen kurzfristig dem Betrachter erlebbar zu machen. In einer solchen potentiellen Kunst der Möglichkeiten hat sich die Aussage von reiner gedanklicherer Form zu einer Umsetzungskraft gewandelt, welche die individuelle Form zur Idee erhebt. Natürlich nur punktuell in der Zeit und mit allen Unvollkommenheiten, die wohl durch die Gravitation und änliches bewirkt werden.
Unsere Gesellschaft - nicht nur die filmisch-virtuelle in der wir leben - hat sich von ihrer Basis sehr weit abstrahiert. Ob die Abstaktion nach oben oder unten geht, nach rechts oder links, soll hier nicht Thema sein. Der Geist hinter den Erscheinungen divergiert und so muss die Monade im Allgemeinen und die Monade ‘Künstler’ gewisse Formverkrustungen sprengen, um zum Kern gelangen zu können.
Der Kern könnte, um nicht zu sagen sollte, undefiniert bleiben bis zu einer möglichen völligen Verschmelzung mit dem ‘Aussen’, der auswendigen Form, und sich frei entfalten - in ständiger Metamorphose - bis zur inwendigen KernFusion mit dem chiffrierten Ich der Selbstkultur aus Fremdkultur, der Geschichte im Punkte.
Man könnte sogar sagen, dass eben auch im Biografischen, Erlebnisse im Ganzen - nicht nur mit Löschblättern - dafür sorgen, bzw. gesucht werden, um die Kruste zerbersten zu lassen. Das dadurch entstandene rohe Ei kann ziemlich komplett umgearbeitet werden zu einem Omlette nach eigenem Geschmacke, wenn denn da EIN Wille ist. Es brutzelt dann im Pfännchen und man wird gespannt sein was es geben wird zum Abendmahl.
Wenn Kunst nur im tiefen Inneren des Menschen umsetzen will……wieso nicht? Ist es das Spektakel, welches entscheidet, oder das Ergebnis in der Biografie des Betrachters?
Unzufriedenheiten können natürlich auftauchen, wo man Definiertes erhaschen möchte, aber warum sollte alles rein rational erfassbar sein? Wenn das alles wäre, wäre da Liebe nicht unmöglich? Liebe ist mutmasslich eine Gabe, die ich nähren kann, erschaffen kann ich sie nicht aus dem Nichts, genausowenig wie mich selbst. Fähigkeiten kann man bilden, ausbilden, auch solche die die Liebesfähigkeit begünstigen, aber die Grundlage dieser Fähigkeiten, den Menschen selbst, kann man nicht erschaffen. Wie der Golem aus Lehm wird wohl der Homunkulus aus Genmaterial in Nährflüssigkeit recht bizarr anmuten. Naja, die Erfahrung wird es uns in näherer oder fernerer Zukunft schon noch vor die Augen führen, ob wir wollen oder nicht. Wir müssen oft erst handeln, bevor wie sagen können: Und wir sahen was wir taten…und siehe es war……………….0O
Unzufrieden kann (hu)man faktisch immer nur mit sich selbst sein, denn jeder schafft unmittelbar sein ‘AUSSEN’ selbst, durch jede auch noch so kleine Entscheidung. Das kann man besamend brüten wie man will: StoryTellerEI, wäre BiografieNotwendigkeitFreiheit - nenne es einer wie er will - Hauptsache es dünkt ihm etwas dabei was über die bloßen Worte ins Reich der Begriffe ragt.
Somit ist das ICH und die Biografie unlöslich. Ändere ich das Ich, ändert sich die Biografie - und umgekehrt. Kunst im besten Sinne ist Innen und Aussen in EInem.
_____________WIPE OUT_____________________
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…………Going to find myself……….
………Djunglebased information………
…….Perceptions bring to me…………
…………Finding out……………….
…Self ’s not input - It’s not output….
…………Tabula Rasa……………….
……………………….- Am I gone?..
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27.1.2009 von Norbert Schmitt.
Action is the meaning of our abilities and the wise use of them is the groundfloor level of our happiness. Meaningless movement, which moves only to be on the run, gives us less, than standing fixedly at the center. Standing steady, instead of changing constantly, brings us backwards, and not to new metamorphoses of human being. Intermediate lies the moment of realistic action, which has to be found out new in every single moment.
Flesh colour; incarnadine; carnation; flesh tint is the individual colour of the skin, which means, that there aren’t two persons in the world with the same colour of their complexion.
The speed in the world needs to have a substance to range in. The Flesh and blood of the human is predominated by the gravity of the matter. The material needs the spirit of men, to be moved. Either, if it is the body or it is the gifts of earth….’things’ have to be implicated with the will, to be ranged.
This InCarnAtion is the activity of the volition. To be or not to be is the question, that backens to us all. To stand still is a very hard, willful action, that has to be concentrated on:
The movement around the circle starts to involute the agitation in an inner loop. The double helix is the egg, the cornerstone of of our building. Either physically or socially. So we need both…velocity and and, so called calmth.
FLESH FOR PHANTASY
Everything
standin’ still
stopped
WAN societies
Moving
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21.11.2008 von Norbert Schmitt.
Bei dem Thema ‘Kunst und Geld’ sind wir alle schwer und fast unvereinbar am mißfälligen Staunen angeSICHts vielfältigem und scheinBar unzugänglichen Wegen, Abwegen und Wegführens vom ureigentlichen substantiellen Ding Kunst. Kömmt nun Kunst von Können oder hinwiederum von der postmodernen Kunst des Verkaufens, welche eine Idee, sei sie real oder illusorisch, vom ‘Ding an sich’ verkauft. War nun Kant derjenige, bzw. seine weitläufigen Jünger, der Mann, welcher gerne Sicherheit hatte - sie auch beruflich vertrat - der uns wegführte vom Begriff, welcher tiefer in eine Wirklichkeit führt? War es dieser gipfelnde Moment in der Geschichte, der uns nach langer Vorbereitung, das Denken nahm und unserem geschichtlichen Mainstream Definitionen gab? Mal dahingestellt und weitergedacht………
Wenn wir davon ausgehen, eine Kunst habe eine metaphysische Ebene, dann könnte man gegebenenfalls eben jene Grösse des Kunstwerkes in dem modernen Kulturbetriebe einfach dem Betrachter überlassen, was und wie er darin zu entdecken wünscht. Individualisierung macht jedoch leider in einer allgemeinen Idee keine Wirklichkeit, bzw. davon zu reden ist nicht handeln. Jeder redet gerne einmal davon was so alles feine Ansprüche der Freiheit sein könnten, jedoch stellt eine definierte Freiheit keine individuelle Freiheit dar, sondern hinwiederum ein Kollektiv. Sei es das Kollektiv der Gewerkschaft, sei es das der Kunstverständigen. Herren und Rassen, Völker und Scharen. MonoPoly, das eine im GANZEN? Verfilmt ist alles mit dem Objektiv objektiviert, oder etwa nicht? Am Bildschirm und gedruckt - versetzt das Subjekt sich in die Welt. Versubjektiviert sich das Objekt der Freiheit?
Jener, der die Objektivität sucht, wird sie wohl finden, wenn er die nötigen Vorraussetzungen für ein solches Unterfangen mit sich bringt. Ein reines Auge mag es nicht geben, jedoch ein reines Herz und einen Verstand, der mit Vernunft veredelt, ein solches Herz zu reinigen vermag. Natürlich nur in so weit als der Wille die dazu nötige Kraft anerzogen bekam durch Betätigung desselben in Kontinuität. Das Herz vermag wiederum das Auge zu läutern und somit wird das AugenLicht tendenziell- und immer mehr - TATsächlich sonnenhaft.
Was in der Neuzeit zu erwägen ist als Kunst, ist auch häufig Kunst, die mit den Musen nichts mehr zu schaffen haben möchte und sicherlich mit Go’E'ld aufzuwiegen ist. Oft zu verstehen und teilweise sich selbst verstehend als Negation, Negation des Schöpfungsprozesses zu Gunsten eines ungewöhnlichen Materials, einer neuen Form -
einer Form beliebigen Inhaltes. Die Form und das Material, negiert zur Hülse, verleiht mephistophelische Kraft nur dadurch, dass sie musisch inspirierte Kunst konterkariert - Geld, Aktie, Papier und Gepräge verleihen dem Besitzer den Nimbus Alberichs.
In Kunstform geprägtes und geronnenes, hypothetisches, austauschbares Ideengepräge verleiht dem Prinzip, welches Geist im TetraPack zu sehen wünscht, ein scheinbar übermenschliches Gepräge, denn unter das DAMOKLESSCHWERT einer austauschbaren Theorie gestellt, vertauscht des Denkens Freiheit sich mit Beliebigkeit. In der Beliebigkeit erwächst unsere Kultur zur einer Angstgesellschaft, welche eigenständige Urteile, der, mit autorisierter Definition kaschierten, Furcht vor den gedanklichen Konsequenzen, welche Eigenverantwortlichkeit übernehmen müssten, negiert.
Die ständige Negation, als Verweigerung Verantwortung zu übernehmen, pervertiert den Drang zu erweitertem Bewusstsein aufzusteigen, durch eine Mentalität, welche im Kollektivieren verrauscht, um der immer grösseren Masse der Halbwahrheiten
- in Summa - ihre eigene Existenzberechtigung durch den Mord am ‘Sinn’ (der Sinne) schlechthin zu rechtfertigen. Der institutionelle ‘GOTT’ ist jedoch zur Vergangenheit geworden, um in der Postmoderne vom ‘Institut an sich’ ersetzt zu werden.
ICH BIN DER ICH BIN, bleibt jedoch weiterhin unaussprechlich.
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29.10.2008 von Norbert Schmitt.
Liebend das Entstehungswürd’ge
Lebensaft’ge Kindhaftreine
Suchend frische Urwaldkeime
Auferstehend aus Gesaftung
Eindrücke, Spuren - Notwendigkeiten
LebensGeister auferweckt
Sinnhaftfreier Wille
SchamLos - Widerständens bar
Vergissmeinicht und Lerchenzungen
Eingeweiht und weitverzweigt
Der Leichtigkeit verstelltes Wesen
Gibt SonderSein zu WandlungsFeldern
Harrend der Liebsten ErScheinen
Gebährend der Erwartung Kraft
Erstaunend über Sehnsuchtsvolles
Sendent BedeutungsReiche
LiebesSchwüre - Der Begeist’rung
voll
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29.10.2008 von Norbert Schmitt.
Man kann durchaus der Ansicht, dass es sicherlich möglich ist in die nahe und ferne Zukunft einen Blick zu werfen. Sei dies durch Träume, Ahnungen und Intuitionen, sei es durch die Zuhilfenahme von Medien der verschiedensten Art en. Durchaus gibt es solche Mittel und Wege, die einem in der einen oder anderen kritischen Situation sehr sehr hilfreich sein können.
Bei dem spontanen und organischen auftauchen von ‘klaren’ Träumen und Intuitionen wird solches berechtigterweise als Geschenk erfahren. Auch das Vermitteln einer ‘ERKENNTNIS VON AUSSEN’, durch Bücher, Begegnungen und konkrete Hilfeleistung eines Ratgebers sind durch das kismetische Entstehen einer solchen Konstellation ein biografisches Präsent an den Adressaten.
Was hingegen sehr hinderlich sein kann ist das Delegieren von Entscheidungen an Resultate, bzw. an schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse. Dieses untergräbt die Entscheidung des eigenen Willens, obschon selbstgewähltes Delegieren eine freie Willenstat ist, ist die Abhängigkeit, in die man sich begibt, durchaus nicht mehr frei. Ganz unbewusst begibt man sich Stück für Stück in ein Hasten nach Gesetzmässigkeiten, die einem die Entscheidung abnehmen sollen und nicht können.
Ganz unabhängig vom Willen des Ratgebenden kommt der Stein ins rollen. Leider kein Stein der Weisen, denn den muss man, wie Siegfried sein Schwert, selbst herstellen in der Schmiede des eigenen Inneren. Lassen wir den Willen den Hammer sein (so hat Thor doch sein Anteil daran), den Amboß das Denken und das hephaistische Gefühl und Feuer das zu schmiedende Erkenntnisorgan.
Das eine Entscheidungsabnahme de facto nicht existiert, sondern nur Mögliche Entwicklungstendenzen aufgezeigt werden, die die eigene freie Entscheidung immanent in sich tragen, vergisst man immer mehr, je öfter und intensiver man nach der ‘optimalen’, der vorgegebenen oder schicksalshaften Entscheidung sucht.
Das Paradoxon löst sich erst, wenn man wieder gelernt hat in die spontane herzgefühlte Entscheidung zu gelangen, denn das Herz weiss tatsächlich schon vorher, wo der richtige Weg liegt. Wenn einem das Herz erkaltet ist oder noch nie aufwachte bis dato, muss Mensch wohl zuerst menschlich werden.
Das meinte wohl Novalis damit, dass man zum Menschen sich erst selber macht.
Bei Verwirrung helfen sicherlich Anhaltspunkte, werden es jedoch mehr und mehr und immer mehr Anhaltspunkte, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und der ENTSCHEIDUNGSPROZESS wird sogar durch die überhandnehmenden verstandesmässigen Inhalte, des …was wäre wenn…, immer weiter in ein Labyrinth getragen, welches uns von unseren tieferen Erkenntniskräften fernhält.
Schon in die Zukunft als GELTEND angesehene Ergebnisse, die man mathematisch, logisch versucht zu ergründen, können gar nicht existieren, denn eine jede Tat eines jeden Geschöpfes auf diesem Planeten beeinflusst die zeitliche Abfolge. Mut zur Vision bedeutet nicht Ergebnisorientiert zu sein, sondern auch Mut das organisch- lebendige Entstehen zu befürworten. Dann könnte der Stein der ins rollen käme vielleicht doch zur smaragdenen Steintafel werden, die sich gerne von Weisheit beschreiben lässt, wenn denn da ein Wille ist.
Wille und Weg bestimmen sich gegenseitig, jedoch muss der Wille gefühlt und auch gedacht sein und sich zurücknehmen können, um zu lauschen was das Leben bringt. Wäre das Auge nicht ruhig, könnte es nichts wahr-nehmen. Übrigens ist das Gleiche nicht Dasselbe, somit gehen gegebenenfalls Nietzsches Gedanken tiefer als so mancher glaubt. Kein endlos sich wiederholendes kafkaeskes Gefängnis beschreibt der noch gesunde Mann, sondern ein Potential, welches im Wiedererkennen von Mustern und Gegebenheiten existiert.
Wer vorher das Ergebnis definiert, muss in die Irre gehen, wollte uns schon ein grosser Frankfurter sagen, den man ungerne als wissenschaftlichen Geist erkennt, weil er keine definierte wissenschaftliche Laufbahn hatte.
VorStÄNDER NUTtzIG schmierend
Lauf lauf _ Brüderlein lauf
Über Stock und über Stein
Wer will stehts der erste sein
Kauf kauf _ Brüderlein kauf
Lass Interesse in Tand versiegen
Soll Dich doch der Teufel kriegen
Sauf sauf _ Brüderlein sauf
Des Kaisers neue Kleider
Verboten sind die guten Sachen
Erlaubt nur was die Reichen machen
Gegärt gegerbtes Leder
Weder Haar noch FEDER
Brauch brauch _ Schwesterchen brauch
Der Bock steht nicht im Stall
Terroristen, Dependanzen
Altlast, Zins, ElektroAale
Lanzen Lanzen Lanzen
Amfortas Gegenwartsannale
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17.6.2008 von Norbert Schmitt.
Durch den Tunnel - Auf die Brücken
Geratewohl - Aufs Los gestellt
AberGründens Gründen
Adams Äpfel aufgerollt
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15.6.2008 von Norbert Schmitt.
ARTig - Tauchend gerner unter
KulturHallTscheinT - Exhibitionismen
HirnesHochgenusses - Undomestizierte
WEGEWANDELN - Grüner Teich
Stiller Ozean, Tiefe See - Lebensglut
Im Aufgange - Teil des Ganzen GlückS
inn - IN - InnenDrin - TABULA RASA
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29.5.2008 von Norbert Schmitt.
LebensGeister auferweckt
Sinnhaftfreier Wille
SchamLos
WiderStändens BAR
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
16.4.2008 von Norbert Schmitt.
Gesehen lesend an Kraftes Bänken
Fragend suchend der Erklärung Kraft
Kennend ewiglich - Länge relativer Zeiten
War ein Ich - Gelöst im Du Ballonen gleich
Webend fernenahe Zeiten - Entstehung Hier
Frohe Landung - Freies Land für freie Sicht
Kreative Wellen - Staunend’ Meeres Lichterketten
PercepToren Erkenntnis - Kreuzung 2er Wesen
Stillend bis Bezahnung voll - Stilles reichen
Was Natür bekömmt - Milch und Honig fliessen
Fliessend Maters Materie in sanfte Glieder
WanderWandelung - Fleisch wird Kraft
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15.4.2008 von Norbert Schmitt.
Zeilen, Schichten sind feine Sachen; unterwegs Sein, das ist schön.
Gulliver war schon länger nicht mehr weg…war jedoch immer auf Reisen.
Unterwegs sein, fein eingespielt, was das ganze Leben einfacher macht.
Weg sein, Weg sein, Wege. Wege gehen, statt zu stehen.
Nachvollziehbar, dass das Leben für Kindlein aufgeweckter ist.
Familie ist vom Rest des Lebens nicht zu trennen, gehört zur
Erweiterung des Selbst. EINFACH zu dritt sein.
Singularitäten sind basisch.
Hat man diese Basis bis ins innerste durchlebt, ist EINS.
Eins und Eins, ergibt noch EINS.
Dinge der Beschäftigung sind eher sekundär - Wichtig ist EIN WIE.
Scheinbar Ausgewachsene müssten von Kindern lernen, denn EINER braucht
mehr Kreativität mit wechselnden Umständen umzugehen als mit Schubfächern.
Schwindelnde Höhen - erreichbar sind solche Reiche, wenn man reicht.
Wandelt Rehlein sich, gewinnt der Wald an Freuden.
Gut, dass sich das Leben regelmässig zumindest am 1.1. ändert,
zumindest in der Vorstadt…ähm Vorgestelle…hm…Antragsstelle……ups
Vorstellung ist natürlich gemeint.
Wünsche zur allerbesten Entwickelung und Fortschritte…Fortschritte..
Fortschritte.
Vielleicht sollte man sich lieber Kräfte wünschen, Umsetzungskräfte.
Nicht Aussen wandeln, sondern Innen wandeln wollen.
Was ist ein Wille? Was ist ein Denken? Was ist ein Fühlen?
Konglomerate geben Aufschlüsse über Einschlüsse. Reine Heiten sind Kompatibel.
Homogene suchen Eigensein. Eigensein verzerrt zur Fratze des siechen Brödlers.
Trink dir eins, Du brauchst nicht teilen. Verrecken ganz allein.
Ohne Eigenklärung bleibt, dem Sonderling, nur das Alleinsein.
All_EIN hingegen ist der Sonderbare, der geklärte, der Stigmatisierte.
Der, welcher sich aufgelöst hat, um mit Hilfe Ariadnes Faden zu einer
Zusammensetzung zu kommen, die Adams Äpfel hinter sich liess.
Beschreibe mir die Reise, die Reise der Reisen. Zum Nordpol der Eigenheit.
Zum Südpol der Aufgelöstheit. Zum Zentrum Terras. Mittelpunkt der Erde.
Vorbei an Zwergen und Riesen. An Affen und anderem Ungemenschtem Gefleuchs.
Kindergeschichten sind der Kinder Geschichten.
Sind Kinder Kinder oder nur Gewachsene?
Ausgewachsenes Fenstergeflecht aus Ordnern und Unterordnern.
Einfaches versteht Einfachheit.
Schildburg sieht den Weihnachtsbaum vor lauter Tannen nicht.
Geästes Geäst.
Scheues Reh.
Lass Geschichten singen.
Vergiss der Klugheit krankes Spiel
Spiele lieber Weisen
Und lass’ die Welt sich selbst vereisen
Geschrieben in ZeitenWende | Keine Kommentare »
13.4.2008 von Norbert Schmitt.
Liebe und Streben - Eines ist’s im Du
Gelebter Tag - Birgt reiche Früchte
Tragend Geheimniß’ Kräfte
Verborgen noch ist Offenbarung
Offen, bar muss Ichheit Sein
Will sie Teil der Paarung sein
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
30.3.2008 von Norbert Schmitt.
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Einem Baby ergeht es prächtig
Man kann tatsächlich sagen, dass es möglich ist, durch Selbstbeobachtung (die Fähigkeit dazu muss man sich natürlich erst Stück für Stück aneignen) zu einer stetig wachsenden Objektivität zu kommen. Es ist natürlich eine Gradwanderung zwischen Narzismus und Selbstaufgabe, jedoch ist Wandeln auf Messers Schneide des Bewusstseins ungefährlicher und trotzdem ggfs spannender als Freeclimbing.
WirkEndlichkeit und nicht Endlichkeit, gerade um aufzuzeigen, dass wir der Weisheit letzten Schluss nicht definieren können und sollten. Was hat meine zerschlissene Jeans mit dem Kosmos zu tun, wenn alles Materielle kommt und geht wie die Morgenfrische? Unsterblichkeit ist darum ein Zustand und keine Hinterlassenschaft. Es gedeiht…es gedeiht schon….. nur immer schön loslassen, wie einst Buddha schon sagte…und wie sie alle heissen…..
Die Absurdität, des Hinterlassenwollens eines Beisitztumes für die Kinder oder sonstwen, eines sonstigen Dinges, ist ein rein egoistischer Wunsch….eben…durch dieses physisch unvergänglch zu werden. Eben das ist’s was uns jeder Tag entreisst: Das physische Leben! Denn wir sterben Tag für Tag ab. Sterben ist auch ein Prozess…und das Leben überwiegt ihn nur grad 20 Jahr’. Danach heisst es:
SAmmelt Eure Kinkerlitzchen dort, wo sie nicht des Collagens aus zerwürfelten Tierleibern bedürfen.
Das Gegenüber verstehen, heisst sich selbst verstehen und umgekehrt….da liegt der Weg, im Begegnen. Apropos Begegnen:
Schon wieder eine FlussDelphinArt ausgesorben dieses Jahr. Nächstes Jahr ist der Wapiti vor der californischen Küste dran. Oligarchie des Fettes, Zuckers und des Salzes…
Ein Künstler würde nie behaupten er schaffe Kultur, er ist übervoll….Gansgestopfte Leber(LIVEr)…Neue Räume, die einem sagen: Öffne Deine ganzen Sinne, denn da gibt es noch mehr, müsstest es nur wahrnehmen.
Dieses Öffnen, lässt Mensch erhoben stehen in einem Ruhepunkt voller Aktivität Altes fällt, damit Neues wächst, man sollte manchmal daran denken. Da SMS und das geschriebene Wort mißverständlicher sind als schon das gesprochene, ist sicherlich ein zu überwindendes *ETWAS* im Zwischenmenschlichen. Wenige sind es die Verstehen und noch
Wenigere verstehen warum sie Verstehen sich erarbeiten müssten. Versuche in jedem Wort und Zusamenklang der
Absolutheit ihr Recht zu geben in Vieldeutigkeit zu erSCHEINen
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In dem Wörtchen sicher, tönt der Höll’ gekicher…hat Goethe im Faust schon gesagt….naja….aber Brot zum Leben braucht ein jeder….Dualitäten sind zum Überwinden da…..denn dazu sind sie wohl erstanden. In der Mitte liegt der Weg und vieles, was uns keinen Spass macht…ist genau unsere Aufgabe. Denn- in der Wirtschaft liegt das Detail - und Rotkäppchen hat den Fresskorb für Omi gemacht.
Künstlerisch zu wandeln, Umstände, ist die Aufgabe, gleich bei welchem Tun. Das man dann für ein mehr an Arbeit, im Vergleich, sehr wenig bekommt ist der Preis, das Opfer, das man bringt. Wofür?
Zumindest nicht für TagesLohn…………….
Manchmal dünkt es einem zu wissen: Für die Evolution unserer Kultur. Manchmal macht es einer nur* für sich…….
und dann leidet er.
Passivität des Passagiers oder Beobachtung des Denkens? Gehen wir davon aus, dass das menschliche Gehirn gewisse Bedingtheiten, durch Vererbung und Konditionierungen durch Umstände des Lebens, sicherlich aufweist - wird es uns schwerfallen einmal für kurze Augenblicke aus dieser Platonischen Schädelhöhle uns zu erheben, um einen kurzen Blick auf die „Landschaft“ des eigenen Innenlebens, bzw. des normalerweise annähernd einem Automatismus gleichendem Ablaufes des Denkens und unwillkürlicher Verbindungen einzelner Vorstellungskomplexe zu erhaschen.
Der Mensch meint zwar (Meinen=Glauben) er sei der Inhalt seines Denkens, jedoch in Wahrheit sich auf die gleiche Art und Weise mit seinem Denken *bloß* identifiziert, wie er es in der Regel mit Beruf -Vermögen - Aussehen und Kleidung, bzw. mit allen Dingen des täglichen Lebens, hält.
Nehmen wir einmal kurzfristig an das Denken sei wie eine Hand, derer wir uns bedienen - und beschauen ihre/seine Bewegungen – dann werden wir anfangs nur wirklich sehr kurze Einblicke in die Momente der unwillkürlichen Gedankenverbindungen erhalten. Jedoch bei kontinuierlicher Verfolgung des Zieles *Der Beobachtung Des Denkens*, wird nach der anfänglichen Deduktion, die induktive Erfahrung den konkreten Beweis der Selbsterfahrung bringen. Nämlich, dass es möglich ist im JETZT des Denkprozesses, willentlich zu intervenieren und dadurch schöpferische Gedanken zu erzeugen, die nicht mehr erklärbar sein werden durch oben erwähnte Notwendigkeiten des Umfeldes der Erfahrung. Genie(ßendes) ist kein passives, es gebiert sich selbst.
Man wünschte das Theater wäre häufiger so gut besucht wie an Tagen des Voyeurismus. Es liegt wohl eher an unkultivierter Mundraubmanier unserer Gesellschaft als an Mangel von Stoffen und schöpferischem Spiel.
Man erlebt im bildnerischen Bereich häufig, dass viele *BuErger* eine Wahrnehmung nicht von der nächsten zu unterscheiden wissen oder überhaupt nicht den Versuch unternehmen, mehr als ihr Hormonsystem durch die Verdauung hergibt aus sich herauszupressen. Oft ist der Lesende sein einziger Gast. Was ihn zwar nicht unbedingt als kultiviert ausweist, jedoch, bezeichnend ist.
Der Mensch ist tatsächlich mehr als die Summe seiner Teile und Kunst kann dieses aufweisen oder das Gegenteil.
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ErSehnen des Nullpunktes-
Zug zwischen hier und dort.
Ein Dazwischen gibt ein Zentrum.
Ein Ziehen, welches trägt.
Wollen, das sich gibt.
Spüren, das vermisst.
Ein GewahrSein in Entfaltung.
Des Urteils Stillstand.
Der Nullpunkt gebiert freies Weben
‘Sehnen.Intuitiver Tanz des Lebens.
Geburt der Handlung wird zur Kunst.
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Geschrieben in GansgestopfteLeber | Keine Kommentare »
28.3.2008 von Norbert Schmitt.
Sitzendwartend - Stillerwachend, Liebkosungen erhaltend
Frischlings Erneuerung - Genesungen des Neuvermählten
Nachtigallen werdend fein - Rythmisch Wandlung
Wandelnd 7 Sinne, Gebend 5 - Gemischer Reichtum
Wahn und virtuelle Körpersäfte - aPartMent der Menschheit
Anderland gebiert Millionen - Lottozahlen: Faites vos jeux
Glückes Augenäpfel, gerichtet richtend - Urteiles Sprüche
Zentralisierte Wichtigkeit - Evolutionen beginnen Innen
Da, wo das Denken wird verkauft - Aussen sitzt Berlin
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
27.3.2008 von Norbert Schmitt.
Masken und Verstellungen - Verstellend das Programm
Lebensüberdrießlichkeiten - Sanfte Hohe Heiden - Hoch-
geheitete Hormonesgewässer - Trinkflaschen aus Sand
Säuren und Atomgespalte - Spielend lieber Gott - Nicht
Göttlich zu werden
Geschrieben in S.innfrei M.acht S.ein | Keine Kommentare »
15.3.2008 von Norbert Schmitt.
Unverhaftet in Mooresufern - Lautes für der Tiefe stumm
Unverstandes bar - Bespiegelung am Stein
Schliff gestaltet klar -Macht aus Wasser Wein
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Subjektives kann sich, durch eine gehörige Portion Selbstreflektion, verwandeln in ein immer klareres Spiegelbild der WirkENDlichkeit. Beliebigkeit existiert nirgends, nicht einmal im Spiel der Kinder. Viele suchen Beliebigkeit im Wechsel…jedoch erscheint mir in ihrem Streben doch System zu sein, der einen Charakter aufweist.
Eben dieser Charakter ist unser Arbeitsfeld….unsere Basis, welche plastizierfähig bleibt. Beim Einen mehr… beim Anderen weniger, jedoch immer plastizierfähig. Diese Beweglichkeit des Charakters ist eine Grösse, die man gerne verleugnet, weil es bequemer ist, weil man so bleiben will ….wie man schon ist…. (Ich will so bleiben wie ich bin. Du Darfst! Tralali Tralala). Dann kann man schön lamentieren und es sind immer die Umstände, die daran Schuld sind, dass man in dieser oder jener Situation steckt. Wer will, der kann Umstände beeinflussen…nicht aprupt… aber kontinuierlich. Es gibt ein wunderschönes altes Sprichwort:
Achte auf Deine Gedanken - Denn sie werden Worte
Achte auf Deine Worte - Denn sie werden Taten
Achte auf Deine Taten - Denn sie werden Gewohnheiten
Achte auf Deine Gewohnheiten - Denn sie werden Dein Charakter
Achte auf Deinen Charakter - Denn er wird Dein Schicksal
—-Eben unser menschliches Schicksal hängt innig verquickt verbunden mit der Frage nach der Objektivität. Man kann fein säuberlich trennen, zwischen dem, was man persönlich…aus seinen Umständen heraus für gut befindet….. und trotzdem zusätzlich andere Möglichkeiten denken..die ebenso richtig sind. Ergo:
Enthält sich der Mensch eines abschliessenden (trennenden) Urteils………..wächst er Stück für Stück in objektivere Welten. Das Ende dieser Reise zu definieren wäre absurd und würde nur beweisen, dass man diese nicht antritt…..
und nicht, dass es diese Reise des Odysseuss durch innere und äussere Welten nicht gibt.
Zufälligkeiten existieren eigentlich nicht. In der Öffnung liegt die Frage….und aus Fragen werden Fragen. Wer will einfache Antworten auf die Frage des Seins, wenn man erkennt, dass der Oberschenkelknochen eines Menschen in einer Weise erbaut ist, dass man selbst bei diesem Detail erschauert vor der Grösse des Seins?
Geschrieben in ObjekteIviTAeT | Keine Kommentare »